Vom ersten Besetzen der Anlage mit
Glasaalen bis hin zum küchenfertigen Speiseaal!
In unserem Betrieb decken wir das ganze Spektrum ab, um Ihnen kontinuierlich die bestmögliche Qualität zu bieten.
Aufzucht der Jungtiere
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Aufzucht der Jungtiere
Mit großer Sorgfalt und langjähriger Erfahrung stellen wir die optimale Entwicklung unserer Glasaale sicher.
Wiederbesatz mit Setzlingen
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Wiederbesatz mit Setzlingen
Nach einigen Monaten sind die Glasaale zu Setzlingen von einigen Gramm herangewachsen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fischereivereinen und –verbänden wird ein wesentlicher Teil von Ihnen wieder in die Flüsse eingesetzt (siehe Bereich ESF – Nachhaltigkeit).
Aufzucht der Speiseaale
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Aufzucht der Speiseaale
Die verbliebenen Fische werden weiter gehalten, bis sie nach ca. 1-1,5 Jahren auf ihr Verkaufsgewicht zwischen 150 und 800 Gramm herangewachsen sind.
Verarbeitung & Verkauf
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Verarbeitung & Verkauf
In unserer Verarbeitung bereiten wir schließlich sehr sorgfältig die Aale für den Verkauf – ob lebend oder bereits ausgenommen – vor. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf den artgerechten und hygienischen Umgang mit den Tieren.
Der europäische Aal
Der Europäische Aal, lateinisch Anguilla anguilla, ist im Nordatlantik mit Nord- und Ostsee, in vielen Gewässern des europäischen Kontinents von Südnorwegen bis in das Mittelmeer hinein sowie in Gewässern Nordafrikas beheimatet.
Er kommt in Süß- und Salzwasser vor. Die adulten – also ausgewachsenen – Tiere laichen in einem nur grob bekannten, durch Larvenfänge eingrenzbaren Bereich in der Sargassosee im südwestlichen Nordatlantik.
Die Fruchtbarkeit liegt bei rund zwei Millionen Eiern pro Kilogramm Körpergewicht. Die juvenilen – also jugendlichen – Stadien, ausgehend von der frisch geschlüpften und kaum zwei Millimeter großen Larve bis zur Weidenblattlarve, gelangen nach einer Wanderung von 5.000 bis 6.000 Kilometern mit Hilfe des Golfstroms schließlich als Glasaale nach etwa drei Jahren an die europäischen Küsten.
Sie steigen dann in die Fließgewässer auf.
Er kommt in Süß- und Salzwasser vor. Die adulten – also ausgewachsenen – Tiere laichen in einem nur grob bekannten, durch Larvenfänge eingrenzbaren Bereich in der Sargassosee im südwestlichen Nordatlantik.
Die Fruchtbarkeit liegt bei rund zwei Millionen Eiern pro Kilogramm Körpergewicht. Die juvenilen – also jugendlichen – Stadien, ausgehend von der frisch geschlüpften und kaum zwei Millimeter großen Larve bis zur Weidenblattlarve, gelangen nach einer Wanderung von 5.000 bis 6.000 Kilometern mit Hilfe des Golfstroms schließlich als Glasaale nach etwa drei Jahren an die europäischen Küsten.
Sie steigen dann in die Fließgewässer auf.
Der europäische Aal verbleibt je nach geografischer Breite rd. 6 – 12 Jahre oder aber auch deutlich länger dort, wobei die Verweilzeiten nach Süden hin kürzer sind.
In dieser Zeit ernähren sie sich u.a. von Krebsen und Kleinfischen oder auch von Würmern und Insekten. Der Fettgehalt der heranwachsenden Aale steigt im Laufe der Jahre auf 25 – 30 % der Körpermasse.
Diese Energieeinlagerung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Rückwanderung durch den Atlantik bis in die Sargassosee. Sie beginnt nach der Umwandlung zum Blankaal, erkennbar an der Vergrößerung von Augen und Brustflossen.
Während dieser Zeit wird keine Nahrung mehr aufgenommen. Spätestens in der Schlussphase der 5 – 6 monatigen Wanderung setzt die Reifung ein, die im März/April durch das Laichen abgeschlossen wird.
Einiges des hier kurz skizzierten Lebenslaufs eines Aales ist mit Fragezeichen zu versehen, es entzieht sich immer noch unserer genauen Kenntnis.
In dieser Zeit ernähren sie sich u.a. von Krebsen und Kleinfischen oder auch von Würmern und Insekten. Der Fettgehalt der heranwachsenden Aale steigt im Laufe der Jahre auf 25 – 30 % der Körpermasse.
Diese Energieeinlagerung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Rückwanderung durch den Atlantik bis in die Sargassosee. Sie beginnt nach der Umwandlung zum Blankaal, erkennbar an der Vergrößerung von Augen und Brustflossen.
Während dieser Zeit wird keine Nahrung mehr aufgenommen. Spätestens in der Schlussphase der 5 – 6 monatigen Wanderung setzt die Reifung ein, die im März/April durch das Laichen abgeschlossen wird.
Einiges des hier kurz skizzierten Lebenslaufs eines Aales ist mit Fragezeichen zu versehen, es entzieht sich immer noch unserer genauen Kenntnis.